Diversity Management: Beispiele und 11 konkrete Strategien, wie du Vielfalt schaffst

Aktualisiert am 05.01.2024
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Eine diverse Unternehmenskultur ist heutzutage weit mehr als ein politischer Trend oder eine Demonstration moralischer Überlegenheit im Wettbewerb. Tatsächlich ist sie eine essenzielle Voraussetzung, um in der globalisierten Wirtschaft erfolgreich bestehen zu können.

Immer mehr Firmen erkennen die ethischen und ökonomischen Vorteile einer inklusiven Arbeitsumgebung, doch gerade in Deutschland wird die Förderung von Diversität und Inklusion oft vernachlässigt. In diesem Artikel beleuchten wir die zahlreichen Vorteile einer heterogenen Belegschaft und präsentieren praxisnahe Konzepte und Erfolgsgeschichten.

Diversität am Arbeitsplatz bezeichnet eine Firmenkultur, die gezielt auf eine Mitarbeiterbasis setzt, die aus Individuen mit unterschiedlichen Merkmalen besteht. Dazu gehören:

  • Geschlecht
  • Religion oder Weltanschauung
  • Alter
  • Ethnie
  • Sexuelle Orientierung
  • Körperliche oder geistige Fähigkeiten
  • Andere individuelle Eigenschaften  

Ziel dieses Ansatzes ist es, eine respektvolle und inklusive Arbeitsumgebung zu gestalten, die die Vielfalt der Mitarbeiter anerkennt, wertschätzt und fördert.

Diversity am Arbeitsplatz geht aber über die bloße Personalauswahl von Mitarbeitern mit unterschiedlichen individuellen Hintergründen hinaus. Eine erfolgreiche Umsetzung erfordert ein Umdenken in der Unternehmenskultur und -politik, um sicherzustellen, dass allen Beschäftigten die gleichen Chancen eingeräumt werden, sich zu entwickeln, zu wachsen und ihr volles Potenzial zu entfalten.

Vielfalt als Erfolgsfaktor: Die Vorteile von Diversity Management

Mehrere Studien haben gezeigt, dass Unternehmen mit einem hohen Grad an Diversität in der Belegschaft eine größere Wahrscheinlichkeit haben, effektiver zu arbeiten und höhere Umsätze zu erzielen:

  • Eine im Jahr 2020 durchgeführte McKinsey-Studie ergab, dass Unternehmen mit einer vielfältigen Belegschaft im Allgemeinen finanziell erfolgreicher sind. Wenn sich ein Unternehmen im obersten Viertel der Diversitätsindizes befindet, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines überdurchschnittlichen Erfolgs um 33 Prozent.
  • Darüber hinaus zeigt eine Untersuchung von BCG, dass Unternehmen, die Diversität fördern, eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit und eine geringere Fluktuation aufweisen. Unternehmen mit inklusiver Arbeitsumgebung erzielen zudem tendenziell bessere Leistungsergebnisse.
  • Schließlich legt eine Studie des Journal of Risk and Financial Management nahe, dass Unternehmen mit einer ethnisch diversen Belegschaft im Allgemeinen produktiver sind. Laut der Studie führt eine Zunahme der ethnischen Vielfalt um zehn Prozent in einem Unternehmen zu einem Produktivitätsanstieg von 3,5 Prozent.

Wie du siehst, bringen Diversity-Initiativen deinem unternehmerischen Wachstum zahlreiche Vorteile – sowohl intern als auch extern. Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Vorteile:

Interne Vorteile von Diversity-Initiativen am Arbeitsplatz

  1. Innovationskraft und Produktivität steigern: Heterogene Mitarbeitergruppen mit verschiedenen Hintergründen und Erfahrungen fördern einzigartige Ideen und Innovationen, erhöhen die Effektivität und steigern die Produktivität.
  2. Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung verbessern: Die Wertschätzung individueller Merkmale führt zu höherer Zufriedenheit, was sich positiv auf die Mitarbeiterbindung und -leistung auswirkt.
  3. Bessere Entscheidungsfindung und Flexibilität: Die Integration unterschiedlicher Perspektiven und Erfahrungen ermöglicht fundiertere Entscheidungen und eine höhere Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen.
  4. Vermeidung rechtlicher Konsequenzen: Durch die Umsetzung des Gleichbehandlungsgesetzes stärken Unternehmen die Chancengleichheit, vermeiden rechtliche Konsequenzen und reduzieren potenzielle Kosten durch Rechtsstreitigkeiten.

Externe Vorteile von Diversity-Initiativen am Arbeitsplatz

  1. Verbesserte Reputation und stärkere Markenbindung: Unternehmen, die sich für Diversität und Inklusion einsetzen, werden als fortschrittlich und verantwortungsbewusst wahrgenommen. Sie schaffen so eine engere Bindung zu Kunden, die sich mit den Werten der Marke identifizieren.
  2. Erweiterter Zugang zu Zielgruppen und erhöhte Wettbewerbsfähigkeit: Eine diverse Belegschaft ermöglicht es Unternehmen, ein breiteres Publikum anzusprechen und neue Märkte zu erschließen. Dies verschafft ihnen einen Wettbewerbsvorteil und erhöht die Kaufbereitschaft der Verbraucher.
  3. Produktentwicklung: Die unterschiedlichen Hintergründe und multikulturellen Erfahrungen einer vielfältigen Belegschaft tragen zur Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen bei, die die Bedürfnisse einer breiteren Zielgruppe ansprechen.
  4. Positive gesellschaftliche Auswirkungen: Unternehmen mit einer inklusiven und diversen Firmenkultur bewirken eine positive Veränderung in der Gesellschaft und positionieren sich als verantwortungsbewusste Akteure.
  5. Stärkere Partnerschaften und Zusammenarbeit: Vielfältige Unternehmen können effektiver mit anderen Organisationen und Partnern zusammenarbeiten, insbesondere, wenn diese ebenfalls Wert auf Diversität und Inklusion legen. Dies kann zu neuen Geschäftsmöglichkeiten und Synergien führen.

Insgesamt kann Diversity am Arbeitsplatz für Unternehmen eine Vielzahl von internen und externen Vorteilen bieten. Um diese Vorteile zu realisieren, müssen Unternehmen jedoch gezielte Maßnahmen ergreifen, um eine heterogene und inklusive Belegschaft zu fördern und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.

11 Best Practices für ein inklusives Unternehmen

Es ist wichtig zu betonen, dass die Umsetzung von Diversity-Maßnahmen nicht nur für das Image deines Unternehmens von Bedeutung ist, sondern auch für die Menschen, die in deinem Unternehmen arbeiten. Dabei ist es für ein erfolgreiches Diversity-Management-Konzept auch entscheidend, unbewusste Vorurteile zu erkennen und zu adressieren, um ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen.

Unbewusste Vorurteile am Arbeitsplatz

Im Folgenden werden deshalb elf Best Practices und Strategien vorgestellt, um Diversität und Chancengleichheit in deinem Unternehmen zu fördern.

1. Sensibilisierung für Diversity

Sorge dafür, dass alle Mitarbeiter für das Thema sensibilisiert sind. Biete dazu regelmäßige Workshops und Schulungen an, um unbewusste Vorurteile zu erkennen und zu vermeiden. Hierbei ist es wichtig, dass Führungskräfte das Thema vorleben und aktiv umsetzen.

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Experten-Tipp: Diversity-Training

Ein effektives Diversity-Training für deine Mitarbeiter bietet eine hervorragende Möglichkeit, das Bewusstsein für Vielfalt und Inklusion in der Unternehmenskultur zu fördern und langfristig zu implementieren. Durch die Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten in diesem Bereich können die Teammitglieder besser zusammenarbeiten, Vorurteile abbauen und ein offenes Arbeitsumfeld schaffen, das für alle zugänglich ist.

2. Gendergerechte Sprache

Achte darauf, in der Kommunikation eine geschlechtergerechte Sprache zu verwenden. Verwende zum Beispiel genderneutrale Formulierungen und vermeide Stereotypen.

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Experten-Tipp: Geschlechtsneutrale Formulierungen

Fördere ein inklusives Umfeld, indem du alle Geschlechter ansprichst und respektvoll behandelst. Dabei kannst du auf geschlechtsneutrale Formulierungen und Berufsbezeichnungen zurückgreifen oder geschlechtergerechte Schreibweisen verwenden.

3. Chancengleichheit im Rekrutierungsprozess

Stelle sicher, dass im Rekrutierungsprozess alle Bewerber gleich behandelt werden. Vermeide Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung oder Behinderung.

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Experten-Tipp: Standardisierte Bewerbungsunterlagen

Um sicherzustellen, dass alle Bewerber im Rekrutierungsprozess fair und gleichberechtigt behandelt werden, sollten Unternehmen auf standardisierte Bewerbungsunterlagen zurückgreifen. Dadurch wird ein konsistentes Vorgehen bei der Bewertung von Kandidaten ermöglicht und mögliche Diskriminierung minimiert.

4. Teamförderung und Zusammenhalt

Fördere den personellen Austausch und das Zusammenarbeiten von Mitarbeitern mit unterschiedlichem Hintergrund und Erfahrungen.

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Experten-Tipp: Workshops und Teamevents

Um das Verständnis und den Zusammenhalt in einem heterogenen Team zu fördern, empfehlen wir gemeinsame Workshops oder Teamevents. Solche Aktivitäten bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Perspektiven und Fähigkeiten auszutauschen, die Zusammenarbeit zu verbessern und gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

5. Individuelle Wertschätzung

Sorge dafür, dass sich alle Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen. Biete zum Beispiel Feedbackgespräche und Anerkennung für ihre Leistungen an.

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Experten-Tipp: Feedbackgespräche

Nutze Feedbackgespräche als Möglichkeit, um individuelle Stärken und Potenziale jedes Mitarbeiters zu erkennen und gezielt zu fördern. Dadurch trägst du zur persönlichen und beruflichen Entwicklung der Mitarbeiter bei und steigerst gleichzeitig die Motivation sowie die Produktivität innerhalb des Teams.

6. Unternehmenskultur und Diversity Management

Verankere Diversity Management als festen Bestandteil deiner Unternehmenskultur und kommuniziere diese Haltung auch nach außen.

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Experten-Tipp: Public Relations

Nutze Öffentlichkeitsarbeit, um dein Unternehmen als vielfältigen und inklusiven Arbeitgeber zu positionieren. Erreiche eine breite Zielgruppe über diverse Kanäle, betone Werte und Initiativen in Diversität und Inklusion und teile Erfolgsgeschichten. So gewinnst du potenzielle Mitarbeiter und verbesserst das Unternehmensimage.

7. Berücksichtigung ethnischer und familiärer Hintergründe

Biete flexible Arbeitszeitmodelle an, um auf unterschiedliche familiäre Bedürfnisse, kulturelle Bräuche und das individuelle Freizeitverhalten einzugehen.

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Experten-Tipp: Flexible Arbeitszeitmodelle

Implementiere ein Gleitzeit-Modell und Homeoffice-Optionen, um individuelle Bedürfnisse besser zu berücksichtigen. Erlaube deinen Mitarbeitern, ihre Arbeitszeiten innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens frei zu wählen und gegebenenfalls von zu Hause aus zu arbeiten. Dadurch können sie ihre Arbeitszeit an familiäre Verpflichtungen, kulturelle Anlässe oder persönliche Interessen anpassen.

8. Barrierefreiheit für Mitarbeiter mit Behinderungen

Gestalte ein barrierefreies Arbeitsumfeld, um Mitarbeitern mit Behinderung eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsplatz zu ermöglichen.

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Experten-Tipp: Begehung durch einen Spezialisten

Engagiere einen Spezialisten für Barrierefreiheit, um den Arbeitsplatz gründlich zu analysieren und auf mögliche Hindernisse zu überprüfen. Setze die empfohlenen Maßnahmen um, damit du sicherstellen kannst, dass der Zugang zu den Räumlichkeiten und Arbeitsbereichen für alle ungehindert möglich ist.

9. Antidiskriminierung

Unternehmen sollten aktiv Mobbing und jegliche Form der Diskriminierung am Arbeitsplatz verhindern, um ein inklusives Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter zu gestalten.

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Experten-Tipp: Anti-Mobbing-Agenda

Implementiere eine klare Anti-Mobbing-Politik für dein Unternehmen und stelle sicher, dass alle Mitarbeiter über diese informiert sind. Sorge außerdem dafür, dass Beschwerden ernst genommen und angemessen behandelt werden, um Mobbingfälle zu vermeiden.

10. Zusammenarbeit mit externen Organisationen

Arbeite mit Organisationen und Netzwerken zusammen, die sich für Diversität und Inklusion einsetzen, um von ihrem Wissen und ihren Erfahrungen zu profitieren.

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Experten-Tipp: Kooperationen

Kooperiere mit Organisationen, die zum Beispiel auf die Integration von Menschen mit Behinderungen oder die Förderung von Frauen in der Arbeitswelt spezialisiert sind. Schließe dich mit diesen Organisationen zusammen, um gemeinsame Projekte oder Initiativen zu entwickeln, die sowohl dein Unternehmen als auch die unterstützten Gruppen stärken und bereichern.

11. Mentoring- und Patenschaftsprogramme

Führe Mentoring- oder Patenschaftsprogramme ein, um die persönliche und berufliche Weiterentwicklung von Mitarbeitern unterschiedlicher Hintergründe zu fördern.

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Experten-Tipp: Berufliche Netzwerke

Fördere gezielt die Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Mitarbeitern und neuen oder weniger erfahrenen Kollegen. Durch den Austausch von Wissen, Erfahrungen und Kontakten können beide Seiten voneinander profitieren. Das berufliche Wachstum des gesamten Teams wird dadurch nachhaltig unterstützt.

Beispiele für vorbildliches Diversity Management in großen Unternehmen

Viele große Unternehmen haben Diversity Management bereits als festes Employer Branding-Instrument etabliert.

Im Folgenden stellen wir dir fünf Unternehmen aus verschiedenen Branchen vor, die sich durch ein vorbildliches Diversity Management auszeichnen. Diese Unternehmen haben erkannt, dass Diversität ein wichtiger Erfolgsfaktor ist, und setzen gezielt Strategien ein, um eine vielfältige und inklusive Firmenkultur zu schaffen und dabei herausragende Erfolge zu erzielen.

Sodexo

Branche: Dienstleistungen zur Verbesserung der Lebensqualität

Sodexo engagiert sich intensiv für eine ausgewogene Geschlechterverteilung und ermutigt andere Unternehmen, diesem Beispiel zu folgen. Aktuell beträgt der Frauenanteil in der Belegschaft 55 Prozent, ein beachtlicher Anstieg gegenüber den 17 Prozent im Jahr 2009.

Durch dieses progressive Managementkonzept konnte Sodexo seinen Bruttogewinn um 23 Prozent steigern und das Unternehmensimage um fünf Prozent verbessern.

Johnson & Johnson

Branche: Medizintechnik, Pharmazie und Konsumgüter

Johnson & Johnson engagiert sich ebenfalls intensiv für eine inklusive Arbeitsatmosphäre. Um dies zu erreichen, stellt das Unternehmen besondere Mentoring-Programme zur Verfügung und betreibt eine eigene "Diversity University".

Aufgrund seiner Diversity-Bemühungen wurde der Konzern mehrfach ausgezeichnet und gehörte in den vergangenen 28 Jahren kontinuierlich zu den 100 besten Arbeitgebern für erwerbstätige Mütter – als eines von lediglich zwei Unternehmen, die diese Auszeichnung regelmäßig erhielten.

Mastercard

Branche: Finanzdienstleistung

Mastercard rangiert häufig unter den besten zehn der "50 Top-Unternehmen für Diversität" von DiversityInc. Die Firma ist davon überzeugt, dass Vielfalt zu verbesserten Einsichten, Entscheidungen und Produkten beiträgt.

Ein bemerkenswertes Projekt von Mastercard besteht darin, ältere Mitarbeiter in die Nutzung sozialer Medien einzubinden. Mithilfe des "Social Media Reverse Mentoring"-Programms der "Young Professionals Business Resource Group" können sich ältere Mitarbeiter mit den sozialen Plattformen vertraut machen und Generationenbarrieren überwinden.

Coca-Cola

Branche: Getränke

Coca-Cola sieht Vielfalt als grundlegenden Aspekt seiner Unternehmenskultur und zukünftigen Ausrichtung. 2017 implementierte das Unternehmen eine neue Regelung zur Elternzeit, welche sowohl Müttern als auch Vätern sechs Wochen bezahlte Freistellung ermöglicht.

Darüber hinaus setzt Coca-Cola auf gezielte Initiativen, um Diversität und Inklusion in der Belegschaft zu fördern und zu gewährleisten, dass alle Mitarbeiter gleiche Chancen erhalten.

Novartis

Branche: Pharmaindustrie

Auch Novartis sieht Diversität als Grundlage für unternehmerischen Erfolg. Das Unternehmen hat das Wort "Behinderung" durch "Diverseability" ersetzt, um Menschen mit Behinderungen als Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu betrachten.

Personalverantwortliche und Mitarbeiter in Führungspositionen werden beispielsweise in ihrer Problemlösungskompetenz, in multikulturellen Weltanschauungen und unbewussten Vorurteilen geschult, um ihre Diversity-Recruiting-Methoden zu verbessern.

Fazit: Mit Verschiedenartigkeit zum Erfolg

Diversität und Inklusion sind nicht nur ethisch geboten, sondern auch ökonomisch klug. Vielfältige Belegschaften steigern den unternehmerischen Umsatz und das Ansehen. Personalverantwortliche und Führungskräfte sollten daher die Umsetzung von Diversity-Maßnahmen vorantreiben, um den Erfolg ihres Unternehmens zu fördern.

Vielfalt und Diversität sollten jedoch nicht nur von der Personalabteilung, sondern von der gesamten Belegschaft unterstützt und getragen werden. Unsere bewährten Strategien für ein erfolgreiches Diversity Management ermöglichen ein inklusives Arbeitsklima, in dem jeder sein Potenzial entfalten und zum Erfolg des Unternehmens beitragen kann.

FAQ

An dieser Stelle möchten wir auf einige Fragen, die im Zusammenhang mit dem Diversity Management häufig gestellt werden, eingehen.

Quellen:

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