Social-Media-Interaktionen: 12 Tipps für eine höhere Interaktionsrate auf deinen Kanälen

Aktualisiert am 16.01.2023
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Die sozialen Medien sind über die letzten Jahre ein wichtiger Bestandteil deiner Marketing-Strategie geworden. Denn auf Facebook, Instagram und Co. hast du unzählige Möglichkeiten, mit deinen Followern in Kontakt zu treten.

Genau diese Interaktionen sind es, die Social Media-Marketing so wichtig und erfolgreich machen – du beantwortest die Fragen deiner Community schnell und unkompliziert, unterhältst deine Follower und gibst hilfreiche Tipps.

In den sozialen Medien kannst du dich von deiner besten Seite zeigen und deine Fans zu Likes, Shares und Kommentaren bewegen. Das erhöht deine Reichweite und verbreitet deine Inhalte auf der ganzen Plattform.

Wie dir das mit einigen leichten, aber effektiven Tipps gelingt, erklären wir dir in diesem Artikel.

So erhältst du mehr Interaktionen auf deinen Social Media-Kanälen

Wieso sind Interaktionen so wichtig?

Viele Unternehmen haben bereits verstanden, dass aktive Social Media-Profile ein wichtiger Bestandteil des modernen Marketings sind. Wichtig dabei ist, dass du nicht einfach nur irgendwelche Inhalte teilst, sondern dass diese Interaktionen erzielen.

Die wichtigsten Reaktionen auf deine Posts sind:

  • Likes
  • Shares
  • Kommentare
  • Retweets
  • Neue Follower
  • Click-Throughs

Viele Interaktionen haben gleich mehrere Vorteile. Zum einen steigerst du so deine Sichtbarkeit. Dein Beitrag wird auf der jeweiligen Plattform immer weiter verbreitet – umso mehr User sehen ihn. Dadurch sprichst du viel mehr Menschen an und präsentierst ihnen beispielsweise dein neuestes Produkt.

Andererseits gewinnst du durch Interaktionen die Aufmerksamkeit von Usern, die dich bislang nicht kannten. Dein Content weckt ihr Interesse und sie werden vielleicht zu neuen Followern. Dadurch wächst deine Community.

Außerdem sind Interaktionen natürlich ein direktes Feedback deiner Zielgruppe. Hierfür sind beispielsweise Kommentare sehr aufschlussreich. Du kannst dort ablesen, wie deine Follower ticken, was ihnen wichtig ist und was sie beschäftigt.

Gleichzeitig schreiben sie positive Berichte über dein Unternehmen und dein Produkt. Das regt andere User zum Kauf an. Zudem wird dadurch das Vertrauen in dich gestärkt, da es sich um unabhängige Berichte handelt.

Es gibt des Weiteren ein interessantes Phänomen, das sich Social Proof nennt. Forscher beobachten, dass viele User in den sozialen Medien die Handlungen und Annahmen von anderen Usern übernehmen. Hat ein Foto bereits Tausende Likes, entscheiden sich immer mehr Menschen dazu, auch einen Daumen nach oben zu vergeben. Gibt es bereits viele Shares, wird ein Inhalt noch häufiger geteilt.

Du siehst: Es hat nur Vorteile, viele Interaktionen in den sozialen Medien zu erzielen.

12 effektive Tipps für mehr Interaktionen mit deiner Community

Um deine Reichweite in den sozialen Medien zu erhöhen, sind Interaktionen ein absolutes Muss. Du kannst die Anzahl deiner Likes, Kommentare, Shares und Co. mit einigen einfachen Tipps erhöhen. Wie dir das langfristig gelingt, erfährst du jetzt.

1. Setze dir ein konkretes Ziel

Bevor du mit deinen Social Media-Maßnahmen beginnst, solltest du ein klares Ziel definieren. Was du mit deinen Posts erreichen möchtest, muss zu dir und deinem Unternehmen passen. Die jeweilige Zielgruppe ist genauso entscheidend wie die Plattform, auf der du deinen Content ausspielen möchtest.

Für den Anfang solltest du dir überlegen, welchen Mehrwert du deinen Kunden bieten möchtest. Definiere klare Gründe, weshalb man dir auf Facebook, Instagram und Co. folgen sollte. Möchtest du ein hilfreicher Experte sein, der Lösungen präsentiert? Oder möchtest du deine Follower unterhalten und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern?

Deine Social Media-Strategie kann verschiedene Ziele verfolgen:

  • Leads generieren
  • Feedback zu Produkten einholen
  • Wünsche der Zielgruppe erfassen
  • Lösungen für Probleme der Follower bieten
  • Markenwahrnehmung stärken oder verändern 
  • Vertrauen stärken

Viele Faktoren haben einen Einfluss darauf, was dein Hauptanliegen ist. Für jede Branche und jedes Unternehmen können ganz unterschiedliche Faktoren entscheidend sein. Überlege dir vorab gut, welches Ziel du verfolgst.

2. Erstelle hilfreichen Content

Eine Marketing-Weisheit besagt: Content is king. Und das gilt auch für Social Media. Denn du solltest nicht einfach irgendetwas posten. Hast du dir vorab überlegt, welche Ziele du verfolgst, kannst du deinen Content daran anpassen.

Denn User sehen in den sozialen Medien tagtäglich die verschiedensten Inhalte. Viele werden einfach weggescrollt und nicht beachtet. Das soll dir nicht passieren. Mit Content, der deine Zielgruppe wirklich anspricht, schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: Du lieferst deinen Followern passende Inhalte und steigerst dadurch automatisch deine Interaktionen.

Denn ein hilfreicher Post darüber, wie man trockene Haut im Winter bekämpft, fährt sicher viel mehr Likes und Kommentare ein als irgendein Foto. Finde deinen eigenen Stil und beobachte, was bei deiner Zielgruppe am besten ankommt.

Wichtig ist, dass du eine klare Linie verfolgst – es muss ein Konzept zu erkennen sein. Das gelingt dir, indem du zum Beispiel immer wieder dieselben Farben verwendest oder deine Posts immer gleich aufbaust. Auch der sprachliche Stil kann ein individuelles Merkmal deiner Beiträge sein. Sei kreativ und begeistere deine Zielgruppe mit hilfreichem Content – dann folgen die Interaktionen ganz von selbst.

3. Stelle den Usern Fragen

Eine immer beliebtere Strategie, die zu mehr Interaktionen führen soll, ist das Stellen von Fragen. Du kannst dadurch Gespräche und Diskussionen anregen, mehr über die Bedürfnisse deiner Follower erfahren oder einfach für Unterhaltung sorgen. Das ist ja das Tolle an den sozialen Medien: Sie bieten dir unglaublich viele Möglichkeiten. Und diese solltest du nutzen.

Achte bei deinen Fragen natürlich darauf, dass sie zu deiner Zielgruppe passen. Greife ein Thema auf, das sie beschäftigt oder bewegt. Besonders vielversprechend ist es auch, aktuelle Themen aufzugreifen. Viele große Unternehmen tun dies und verbuchen unglaublich viele Interaktionen. Gerade kontroverse Themen lassen deine Likes und Kommentare in die Höhe schießen.

Ein erfolgreiches Beispiel dafür ist stern TV. Auf dem Instagram-Kanal der Sendung werden größtenteils Fragen zu brandaktuellen Themen gestellt. In den Kommentaren starten prompt lebhafte Diskussionen, viele User liken den Beitrag – der Post wird immer weiter verbreitet.

Nachdem in den Niederlanden Böller und Feuerwerke zu Silvester verboten wurden, wollte stern TV wissen, was die deutschen User davon hielten. Der Post konnte in kürzester Zeit mehr als 2.000 Likes und unzählige Kommentare verbuchen.

4. Wecke Emotionen bei deinen Followern

Um bei deinen Followern wirklich gut anzukommen, musst du ihre Emotionen wecken. Ein trockener Bericht über einen Fön ist langweilig. Der Bericht einer Frau, die sich mit dem Fön vor ihrem ersten Date gestylt hat, weckt hingegen Emotionen. Viele Menschen können sich gut in die Person hineinversetzen, haben selbst vielleicht schon Ähnliches erlebt oder sind einfach berührt von deiner kreativen Geschichte.

Du siehst: Um Emotionen zu wecken, führt kein Weg an Storytelling vorbei. Präsentiere nicht einfach nur ein Foto deines Produkts – kreiere eine Geschichte und poste sie in den sozialen Medien. Es kann nicht schaden, dabei etwas von dem Charakter oder der Mentalität deines Unternehmens zu zeigen. Das wirkt echt und weckt zusätzlich die Emotionen der Follower.

Ein gutes Beispiel dafür liefert Galeria Karstadt Kaufhof. Es geht in dem Post um Kleidung für den Herbst. Anstatt einfach nur Produktbilder zu posten, werden zwei Freundinnen gut gelaunt bei einem Picknick gezeigt. Wem zaubert das kein Lächeln ins Gesicht? Du denkst dabei vielleicht an deine beste Freundin oder dein letztes Picknick zurück.

Wenn User sich von einem Beitrag emotional angesprochen fühlen, beschäftigen sie sich eher damit und reagieren darauf. Dieser Post ist übrigens besonders clever, denn hier wird gleichzeitig noch eine Frage gestellt und mit Emojis gearbeitet.

5. Poste verschiedene Formate

Die meisten Social Media-Plattformen ermöglichen es dir, verschiedene Formate zu posten. Dazu gehören:

  • Fotos
  • Videos
  • Live-Videos
  • Stories
  • GIFs

Welches Format nun das Richtige für dein Vorhaben ist, hängt von deinem Unternehmen, deiner Zielgruppe und dem Inhalt deines Posts ab. Wenn du ein Produkt vorstellen möchtest, eignet sich ein Video gut. Bei einer Umfrage setzt du besser auf ein Foto. Von reinen Textbeiträgen ist hingegen abzuraten, denn diese erzielen in der Regel weitaus weniger Interaktionen als andere Formate.

Achte bei allen Posts auf die Qualität. Ob Foto oder Video – eine gute Bildqualität und eine professionelle Aufmachung sind bei allen Formaten Pflicht. Auf Facebook sind Live-Videos besonders erfolgreich. Viele User von Instagram wünschen sich Fotobeiträge und Stories. Analysiere die Vorlieben deiner Follower und passe dich an diese an.

6. Zu Spielen und Rätseln einladen

In den sozialen Medien werden Spiele und Rätsel immer beliebter. Viele Unternehmen posten Rätsel und stellen ihren Usern eine gezielte Frage dazu. Meistens handelt es sich um Rechenaufgaben oder Schätzfragen. In vielen Menschen weckt das den Ehrgeiz, die Lösung herauszufinden. Verbindest du das Rätsel mit einem kleinen Gewinn, ist mit noch mehr Interaktionen zu rechnen.

Ein Beispiel dafür ist die Marke Kinder, die auf der Facebook-Seite des Produkts Chocofresh regelmäßig Rätsel teilt. Es handelt sich nicht um irgendein Rätsel, sondern es hat einen Bezug zu dem Produkt. Die User möchten das Rätsel lösen und schauen sich dafür minutenlang das Produkt an.

Du sorgst damit außerdem für Unterhaltung und bei schwierigeren Fragen für ein richtiges Ratefieber unter deinen Followern. Versuche, bei deinen Rätseln einen Bezug zu deinem Produkt herzustellen und die User so zum Kauf anzuregen.

7. Poste Inhalte, die oft geteilt werden

Bestimmte Formate werden in den sozialen Medien öfter geteilt als andere. Dazu zählen:

  • Videos
  • Zitate
  • Infografiken

Videos haben oftmals einen unterhaltsamen Charakter, den User anscheinend mit ihren Freunden teilen möchten. Zitate sprechen hingegen die Emotionen an und regen zum Nachdenken an. Infografiken liefern Informationen zu einem bestimmten Thema. Die Gründe für das Teilen sind also ganz unterschiedlich.

Wichtig dabei ist, dass die Inhalte zu deiner Zielgruppe passen. Auf Biegen und Brechen ein Video zu drehen, das überhaupt keinen Mehrwert hat, wird dir kaum Interaktionen bringen. Achte deshalb darauf, die Vorlieben deiner User genau zu analysieren und dich daran zu orientieren.

So macht es beispielsweise auch die deutsche Instagram-Seite von IKEA. Neben Fotos werden hier auch regelmäßig Videos geteilt. In diesen wird beispielsweise der Aufbau von Küchenschränken gezeigt. Die User sehen, wie anfangs noch Chaos herrscht und die verschiedenen Teile unkompliziert zusammengebaut werden. Zwischendurch läuft auch noch eine Katze durchs Bild. Und genau das wünschen sich doch alle: Einen flotten Aufbau ohne Probleme. Fast jeder kann sich in die Situation hineinversetzen und fühlt sich von dem tollen Ergebnis emotional angesprochen. Hier werden also gleich mehrere Erfolgsfaktoren vereint.

8. Passe deine Posts an die Plattform an

Jede Plattform spricht ein anderes Publikum an. TikTok wird eher von jüngeren Menschen genutzt, Facebook überzeugt auch immer mehr ältere Menschen. Xing und LinkedIn haben als berufliche Plattform ohnehin andere Spielregeln.

Instagram ist zum Beispiel prädestiniert für das Posten von Bildern. Viele User entscheiden sich bewusst für Instagram, weil Bilder und Videos dort im Fokus stehen. Twitter wird hingegen eher genutzt, um reine Textbeiträge zu veröffentlichen. Hier spielen auch die Erwartungen deiner Community eine Rolle.

9. Sprich gezielt Teilgruppen an

Auch wenn du eine klar definierte Zielgruppe ansprichst, lässt sich diese in weitere Teilgruppen einteilen, beispielsweise in Altersgruppen oder bezüglich regionaler Herkunft. Diese Teilgruppen kannst du gezielt ansprechen.

Stelle zum Beispiel eine Frage wie: „Und wie nennst du die gute alte Frikadelle?“ Damit ermunterst du deine Follower zu Interaktionen. Gerade bei unterschiedlichen Bezeichnungen kommt es häufig zu vielen Kommentaren und Shares. Greife dabei auch aktuelle Themen auf und arbeite mit ansehnlichen Bildern.

10. Stärke die Gemeinschaft

Emotionen sind ein guter Weg, User zu Interaktionen zu bewegen. Dies gelingt dir beispielsweise, indem du die Gemeinschaft stärkst, die dir in den sozialen Medien folgt. Dafür kannst du die User dazu aufrufen, emotionale Geschichten aus ihrem Leben zu teilen. Das hat gleich mehrere Vorteile.

Denn zum einen zeigst du damit Interesse an deinen Followern. Du möchtest mehr über sie wissen und erfahren, was sie bewegt. Zum anderen stößt du damit in vielen Fällen auch ausgiebige Konversationen an. Andere User kommentieren die Geschichte und teilen wiederum ihre Erfahrungen. Dadurch entsteht eine Gemeinschaft, was deiner Community ein Gefühl von Zusammenhalt gibt.

Ein gutes Beispiel dafür liefert Greenpeace auf Facebook. Zu einem großen Bild der Erde wurde die Frage gepostet, was die User der Erde gerne sagen würden, wenn sie die Chance dazu hätten. Die Umwelt ist für viele Menschen ohnehin ein sensibles Thema, weshalb dieser Post besonders viele Interaktionen erzielte.

Versuche also, emotionale Themen mit gezielten Fragen zu kombinieren. Viele User nehmen sich die Zeit, ausführliche Antworten zu schreiben und auf die Posts anderer Menschen zu reagieren.

11. Nutze User-generated Content

Mit den Jahren baust du dir eine treue Community in den sozialen Medien auf. Viele Follower freuen sich darüber, wenn du etwas über sie postest. Rufe auf deinem Profil dazu auf, dir Fotos mit deinem Produkt zu schicken.

Du suchst dir dann einige Einsendungen aus und veröffentlichst sie. Markiere die Person, die das Bild eingeschickt hat und bedanke dich für ihre Treue. Die Vorteile sind zahlreich. Denn es handelt sich dabei um echte Bilder, echte Erfahrungswerte. Vielen User ist klar, dass Unternehmen ihre Produkte gerne in den Himmel loben. Ein Erfahrungsbericht samt Foto von einem anderen User liefert realistische Informationen und beeinflusst die Kaufentscheidung positiv.

Außerdem sprechen solche lebhaften Berichte die Emotionen an. Man freut sich für den anderen User, dass er ein Projekt abgeschlossen hat und seine Geschichte veröffentlicht wurde. Das hat auch Hornbach erkannt und postet auf seinem Instagram-Kanal regelmäßig Erfolgsgeschichten seiner Kunden.

Solche Posts kommen immer gut an und zeigen deinen Followern, was mit deinen Produkten alles möglich ist. Und wichtig ist natürlich auch, dass diese Posts zu mehr Interaktionen führen. Das kann ein klassischer Like für eine tolle Erfolgsstory sein oder eine Nachfrage, wie denn genau vorgegangen wurde.

12. Arbeite mit Eins-zu-Eins-Interaktionen

Die sozialen Medien sind oftmals die Begründung dafür, dass die Menschen sich immer mehr voneinander entfernen. Du kannst dem entgegenwirken, indem du auf Eins-zu-Eins-Interaktionen setzt. Hast du ein kleines Team, das für Social Media zuständig ist, kannst du dieses gezielt vorstellen. Jeder Post kann dann mit dem Namen des Urhebers versehen werden.

Du wirst dadurch nahbarer und greifbarer. Das fördert die Interaktionen, denn Menschen fühlen sich von konkreten Menschen eher angesprochen als von irgendeinem Social Media-Team. Du hebst dich damit von deiner Konkurrenz ab, denn oftmals werden die Profile in den sozialen Medien von gesichtslosen Menschen betrieben, die niemand kennt.

Mit der Zeit kennt deine Community das Social Media-Team und ein Gefühl von Verbundenheit stellt sein ein. Ähnlich wie in der Bäckerei um die Ecke, wo dir seit Jahren immer dieselbe Verkäuferin deine Brötchen gibt.

Fazit: Viele kleine Puzzleteile ergeben viele Interaktionen

Es ist nicht leicht, viele Interaktionen in den sozialen Medien zu erhalten. Dafür gibt es einfach zu viele Profile und zu wenig Zeit. Damit du möglichst viele Likes, Kommentare und Co. verbuchst, musst du dich von der Masse abheben – mach es anders als deine Konkurrenz.

Fördere bewusst die Konversation mit deinen Followern. Stelle ihnen Fragen, wecke ihre Emotionen und stelle ihnen Content mit Mehrwert zur Verfügung. Mit der Zeit baut sich eine regelrechte Bindung auf, die das Vertrauen in dein Unternehmen nachhaltig stärkt.

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