Social-Media-Redaktionsplan für 2023: Beispiele und Schritt-für-Schritt-Anleitung

Aktualisiert am 25.01.2023
Lesezeit ca. Min.

Immer mehr Unternehmen haben die Vorteile des Social-Media-Marketing erkannt. Über Facebook, Twitter und Co. lassen sich neue Produkte vermarkten und Leads generieren. Außerdem kannst du mit einer durchdachten Social-Media-Strategie die generelle Aufmerksamkeit für deine Produkte und Dienstleistungen erhöhen und die Kundenzufriedenheit und -loyalität fördern.

Mit ein paar niedlichen Katzenbildern ist es allerdings nicht getan: Für erfolgreiches Social-Media-Marketing brauchst du geschulte und kreative Mitarbeiter, die deine Markenbotschaft gezielt über das Social Web streuen. Dabei darf ein ausgeklügelter Redaktionsplan für das Social-Media-Marketing natürlich nicht fehlen. Wir von acquisa sagen dir, wie du ein solches Dokument übersichtlich gestaltest und mit Leben füllst.

Was genau ist ein Redaktionsplan für das Social-Media-Marketing?

Du hast mithilfe unseres Ratgebers bereits einen hieb- und stichfesten Marketingplan ausgetüftelt und möchtest für deine Vertriebs-PR nun auch Twitter, Twitch, TikTok, Facebook oder Snapchat nutzen? Dann brauchst du auf jeden Fall einen Redaktionsplan, mit dem du die Postings auf deinen Social-Media-Kanälen inhaltlich planst und steuerst.

Ein solches Dokument erleichtert dir die Arbeit enorm: Indem du Content vorplanst und die Veröffentlichung deiner Social-Media-Beiträge zeitlich terminierst, behältst du den perfekten Überblick über deine Online-Marketing-Aktivitäten.

Dabei unterscheidet sich eine Redaktionsplan für das Social Web nicht wesentlich von seinem klassischen Pendant aus dem Printbereich. Das Dokument regelt im Endeffekt detailliert die

  • Veröffentlichung von Inhalten,
  • deren Deadlines sowie
  • die Zuständigkeiten innerhalb des Redaktionsteams.

Ein Redaktionsplan sorgt somit für Transparenz bei den verschiedenen Aufgabenstellungen und beantwortet drängende Fragen auf einen Blick: Welcher Mitarbeiter liefert neue Ideen? Welcher Kollege schreibt und lektoriert die Texte, wer sorgt für die grafische Unterstützung und wer stellt den Content schlussendlich online? All diese Fragen lassen sich anhand eines Redaktionsplans recht einfach beantworten!

Das funktioniert natürlich nur, wenn du die wesentlichen Informationen im Redaktionsplan kompakt und anschaulich darstellst. Weil die Content-Planung vor allem für Social-Media-Kanäle sehr agil ist und manchmal blitzschnelle Anpassungen notwendig sind, solltest du den Redaktionsplan digital erstellen.

Das lässt sich z. B. mit Excel realisieren – im Web findest du dafür viele passende Vorlagen. Eine elegantere Lösung stellt die sogenannte Kanban-Tafel dar, mit der du Produktionsprozesse im Alltag von Social-Media-Redaktionen hervorragend visualisieren kannst.

So nutzt du den Redaktionsplan für dein effizientes Social-Media-Marketing

Mit diesen Kanban-Tools erstellst du einen professionellen Social-Media-Redaktionsplan

Eine Kanban-Tafel ist in der Regel nicht statisch, sondern sie visualisiert den Workflow deines Redaktionsteams.

Ein rudimentäres Kanban-Board hat beispielsweise drei Spalten:

  1. To-do
  2. In Arbeit / Work-in-progress
  3. Erledigt

So können alle Kollegen ganz genau sehen, welche Arbeitsschritte bereits erledigt sind und welche Aufgaben noch in der Pipeline stecken. Ist ein Task abgeschlossen, wird dieser auf dem Kanban-Board in die entsprechende Zeile verschoben – also z. B. von „In Arbeit“ nach „Erledigt”. Nach diesem Prinzip funktioniert auch ein Redaktionsplan im Kanban-Stil.

Natürlich braucht es hier noch ein paar zusätzliche Informationen: Es ist selbstverständlich auch wichtig zu wissen, welche Teammitglieder sich um welche Aufgaben kümmern. Auch die Zeitplanung hat im Kanban-Board ihren Platz. Das ist nützlich, damit Deadlines gut im Auge behalten werden können und bei personellen Engpässen oder spontanen Themenwechseln kein Stress aufkommt.

Unter Nutzung von Farben, zusätzlichen Spalten und einigen individuellen Ideen kannst du deine Kanban-Tafel so erweitern, dass schlussendlich ein aussagekräftiger Redaktionsplan entsteht. Dieses Vorhaben realisierst du am besten mit einem der gängigsten Kanban-Tools. Zu diesen gehören z. B.

Alle genannten Tools arbeiten üblicherweise browserbasiert. Das hat den immensen Vorteil, dass jeder Mitarbeiter jederzeit und ortsunabhängig Zugriff auf deinen Redaktionsplan hat. Die einzige Voraussetzung dafür ist ein funktionierender Internetzugang.

Ein weiterer Vorteil digitaler Redaktionspläne ist, dass eine sehr dynamische Darstellung des Projektmanagements möglich ist. Für das Tool freigeschaltete Mitarbeiter können beispielsweise jederzeit Karten hinzufügen, verschieben oder ergänzen. Zusätzlich lassen sich einzelne Karten erweitern – etwa um eine Chatfunktion, Kalenderansichten, Verlinkungen oder um Dateianhänge. Und weil diese zusätzlichen Informationen erst über einen weiteren Mausklick auf die Kanban-Karte angezeigt werden, behält dein Redaktionsplan sein schlankes und übersichtliches Format. Gerade, wenn dein Social-Media-Redaktionsteam aus mehreren Kollegen besteht, wird die Zusammenarbeit durch einen Redaktionsplan enorm vereinfacht.

Beispiel Trello: So kann dein Social-Media-Redaktionsplan aussehen

Für welches Kanban-Tool du dich schlussendlich entscheidest, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die gute Nachricht lautet: Alle digitalen Helfer zur Erstellung eines Social-Media-Redaktionsplan sind sehr ähnlich aufgebaut und einfach zu bedienen. Im Prinzip kannst du mit den Tools spielerisch an deinem Redaktionsplan feilen, bis alle Arbeitsschritte und Inhalte zu deiner Zufriedenheit visualisiert sind.

Welche spannenden Möglichkeiten dir und deinem Team ein digitaler Redaktionsplan bietet, möchten wir dir am Beispiel eines Trello-Boards aufzeigen.

RTedaktionsplan Social Media Screenshot Trello
Beispiel für einen Redaktionsplan auf Trello

Wie du schnell sehen kannst, beruht der obige Trello-Redaktionsplan auf dem bereits erwähnten Kanban-Workflow, setzt aber auf mehr als drei Spalten.

In der ersten, ganz linken Spalte ist eine Sammlung von bisher noch nicht ausgereiften Themenvorschlägen abgelegt; eine großartige Idee, um den Themenpool für alle übersichtlich zu gestalten. Diese Sammlung von Content-Ideen eignet sich auch hervorragend als Grundlage für Redaktionssitzungen.

Die weiteren fünf Spalten stellen derweil den Workflow dar, den eine Veröffentlichung im Entstehungsprozess durchläuft:

  • Der Bereich „Writing“ beinhaltet alle Content-Ideen, die derzeit in Produktion sind.
  • Inhalte im Bereich „Editing“ erhalten aktuell ihren Feinschliff im Lektorat.
  • Unter "Making Graphics" werden die Projekte abgelegt, die schon fertig geschrieben und redigiert, aber noch nicht mit einer Grafik bzw. einem Bild versehen wurden.
  • In der Spalte "Ready For Publishing" sind sämtliche fertige Inhalte abgelegt, die zur Veröffentlichung bereit sind.
  • Zusätzlich dazu gibt es noch eine weitere Spalte, in der die bereits veröffentlichten Content-Ideen abgelegt werden.

Auf diese Weise ist zu jedem Zeitpunkt klar, auf welchem Level sich eine einzelne Content-Idee befindet. Das macht es nahezu unmöglich, dass Inhalte auf Social Media geteilt werden, bevor sie endgültig finalisiert wurden oder dass dein Team einen bereits veröffentlichten Inhalt gleich noch einmal postet.

Weitere Templates von Trello findest du hier.

Mit diesen Ideen bekommt dein Redaktionsplan für Social Media den letzten Schliff

Nun weißt du bereits, wie du einen digitalen Redaktionsplan im Kanban-Style erstellen kannst und welche elementaren Inhalte dieser Plan haben sollte. Wenn du einen Redaktionsplan konzipierst, spielen aber immer auch ganz individuelle Notwendigkeiten eine Rolle. Einige Beispiele:

  • Setzt du bei deinen Social-Media-Aktivitäten beispielsweise vermehrt auf das Thema Content-Marketing, dann könnte eine zusätzliche Spalte für die Arbeit des SEO-Teams durchaus Sinn machen.
  • Durchlaufen deine Social-Media-Inhalte die Rechtsabteilung deines Unternehmens, dann ergänze dein Kanban-Board ganz einfach um diesen wichtigen Arbeitsschritt.
  • Gibt es in deinem Unternehmen eine Redaktion, die sich um die passende Visualisierung deines Contents kümmert, zum Beispiel in Form von animierten Videos, dann nimm auch diese Kollegen mit ins Kanban-Boot.

Du siehst: Die absolute Flexibilität von digitalen Tools macht es ganz einfach, deinen Redaktionsplan auch im Nachhinein an den Workflow deiner Abteilung anzupassen. Je dynamischer du den Redaktionsplan bei deiner täglichen Arbeit nutzt, desto bessere Ergebnisse werden in deinem Team erzielt. Für mehr Effektivität eignen sich außerdem folgende Elemente im Redaktionsplan:

1. Vereinfache die Arbeit mit wiederkehrenden Aufgaben

Thematisch ähnliche und wiederkehrende Postings kannst du mit einem Kanban-Tool ganz einfach duplizieren. Auf der neuen Karte im Redaktionsplan befinden sich dann bereits alle wesentlichen Informationen, die von deinen Teammitgliedern nur noch um die neuen Inhalte ergänzt werden müssen.

Diese Vorgehensweise ist dann sinnvoll, wenn du Themenreihen wie Zitate, Umfragen oder mit Canva designte Infografiken oder Collagen posten möchtest. Die Vorarbeit zu diesen Posts muss dann nur einmal erledigt werden, was beim Workflow eine immense Zeitersparnis bedeutet.

2. Liefertermine und Deadlines transparent darstellen

Die Geschäftsleitung möchte einen Post zu einer Messe oder einem neuen Produkt termingerecht veröffentlicht wissen? Indem du deine Kanban-Karten mit Deadlines versiehst, machst du Abgabetermine für dein Team transparent und kannst die Content-Erstellung zeitlich besser planen. Zudem lässt sich ein Redaktionsplan so auch nutzen, um Termine im Auge zu behalten und auf Engpässe zeitnah reagieren zu können.

3. Content Seeding sicherstellen und im Redaktionsplan nachvollziehen

Als Marketingfachkraft möchtest du deine Webinhalte natürlich möglichst breit streuen und strebst eine Veröffentlichung auf mehreren Kanälen an. Deshalb macht es Sinn, die strategische Verbreitung und Platzierung deines Contents im digitalen Redaktionsplan zu organisieren.

Hilfreich ist zum Beispiel eine klassische Checkliste, mit der du nachvollziehen kannst, welche Influencer, Blogger und Pressevertreter als Multiplikatoren deiner Webinhalte agieren. Solltest du feststellen, dass bestimmte Portale deine PR-Aktivitäten noch nicht vervielfacht haben, kannst du dies im Redaktionsplan ganz einfach reflektieren und ggf. proaktiv dagegen ansteuern.

Gleiches gilt natürlich auch, wenn du deinen Beitrag leicht modifiziert auf mehreren Social-Media-Kanälen veröffentlichen möchtest. Dein Redaktionsplan ist auch dafür eine nützliche Kontrollinstanz, damit du keinen wichtigen Kanal vergisst oder übersiehst.

4. Social-Media-Kampagnen in logische Teilaufgaben gliedern

Eine durchdachte PR-Kampagne, die Dutzende Social-Media-Posts beinhaltet, sollte über den Redaktionsplan in sinnvolle Teilaufgaben aufgespalten werden. Mit einer solchen Denkweise hilfst du deinem Team dabei, auch bei anteiligen Arbeiten den Überblick zu behalten und termingerecht zu agieren. Gerade budget- und arbeitsintensive Projekte sind so viel besser zu handeln.

5. Vergiss deine Zielgruppe nicht

Auch beim Social-Media-Marketing solltest du immer die Bedürfnisse deiner Zielgruppe im Auge behalten. Wann sind „deine“ User online und welche Beitragsform spricht sie am besten an? Sind die recherchierten Themen auch wirklich relevant für meine Kundschaft? Und wie häufig nutzt die Zielgruppe das Online-Angebot deines Unternehmens?

Um diese Fragen zu beantworten, kannst du deinen Redaktionsplan auch für den Content-Audit – also eine Analyse der bereits veröffentlichten Inhalte – nutzen und beispielsweise Likes, die Entwicklung der Followerzahlen und die Anzahl der Reposts und Retweets mit in den Redaktionsplan aufnehmen.

So entsteht im Laufe der Zeit eine aussagekräftige Statistik dazu, welche deiner PR-Aktivitäten im Social Web gut funktioniert haben und welche eher nicht. Mittels „learning by doing“ kannst du anschließend neu geplante Inhalte generieren, die sich an den erfolgreichen Postings orientieren.

5 Content-Ideen für deinen Social-Media-Redaktionsplan

Dein Kanban-Redaktionsplan ist fertig und nun fehlen dir zündende Ideen für dein Social-Media-Marketing? Kein Problem – wir geben dir hier noch einige Beispiele für kreativen Social-Media-Content, der garantiert gut performt:

1. Locke deine Zielgruppe mit einem Blick hinter die Kulissen

Gerade im B2B-Bereich sind Kunden oft daran interessiert, wie sich Denk- und Produktionsprozesse in deinem Unternehmen gestalten. Indem du deinen Redaktionsplan um „Behind the scenes“-Content erweiterst, lässt du deine Zielgruppe hinter die Kulissen schauen und weckst Neugier für das eigene Produkt oder die Dienstleistung.

Aufgepeppt mit ein paar guten Fotos kann solcher Content für deine Zielgruppe nicht nur sehr lehrreich sein. Auch die Markenbindung kannst du so mitunter erhöhen – etwa indem du die Qualität deiner Produkte besonders herauskristallisierst.

2. Back to the future mit dem #throwbackthursday

Das Hashtag #throwbackthursday ist im Social Web mittlerweile sehr populär. Unter diesem Motto posten Firmen und Privatpersonen oftmals alte Fotos oder spannende Fakten über vergangene Tage. Vor allem Firmen können sich den #throwbackthursday zu Eigen machen: Mit alten Bildern vom Unternehmensstandort oder Produkten von anno dazumal unterstreichen Betriebe ihr Traditionsbewusstsein und ihre rasante Entwicklung.

Weitere beliebte „Wochentag-Hashtags“ sind der #musicmonday, der #traveltuesday, der #workoutwednesday, der #fashionfriday und der #selfiesunday.

3. Tue Gutes und rede darüber

Dein Unternehmen hat einen neuen und namhaften Großkunden an der Angel, es gibt ein erfolgreich abgeschlossenes Projekt oder ein Mitarbeiter hat sich erfolgreich weitergebildet? Indem du die guten Leistungen in deinem Betrieb an die Öffentlichkeit heranträgst und in deinem Redaktionsplan als Thema integrierst, sorgst du bei deiner Zielgruppe automatisch für Anerkennung und Wertschätzung, was sich langfristig auch in einer steigenden Kundentreue bemerkbar machen wird.

4. Lass das mal den User machen

Du hast gerade keine Idee, mit welchen Inhalten du deine User begeistern könntest? Dann probiere es doch einmal mit User-Generated-Content. Bei dieser Disziplin des Social-Media-Marketings nehmen dir deine Kunden die Content-Erstellung ab und posten selbst Inhalte an deine Timeline. Als Modehersteller kannst du beispielsweise dazu aufrufen, dass Käufer sich in den Outfits deines Unternehmens fotografieren und so andere User zum Kauf animieren. Indem du eine „Belohnung“ anbietest und beispielsweise ein Gewinnspiel startest, kannst du ganz einfach die Motivation deiner Kunden erhöhen.

Beachte beim User-Generated-Content aber unbedingt die rechtlichen Rahmenbedingungen. Dazu gehört u. a. das Urheber- und Persönlichkeitsrecht deiner Follower.

5. Ein bisschen Spaß muss sein: Fun-Videos, GIFs und Memes

Social Media ist Entertainment – auch deshalb solltest du das Thema nicht immer bierernst angehen. Selbst ein Hersteller von technischen Produkten kann im sozialen Netz durchaus mit lustigem Content punkten. Suche im Netz nach passenden animierten GIF-Dateien, Videos oder Memes, die einen Bezug zu deinem Unternehmen haben. Bestenfalls produzierst du eigene Inhalte und erstellst so „unique content“, der einmalig ist und bestenfalls von Kunden oder Mitbewerbern geteilt wird.

Fazit: Zeitersparnis und Übersichtlichkeit durch einen Redaktionsplan

Zugegeben – die Erstellung eines Redaktionsplans nimmt in der Startphase einige Zeit in Anspruch. Wenn du dich aber mit dem Thema intensiv beschäftigst und einen individuellen Redaktionsplan für dein Team konzipierst, dann verbuchst du einige wichtige Vorteile.

Ein Social Media-Redaktionsplan entlastet dein Team beispielsweise erheblich, weil alle wichtigen Informationen orts- und zeitunabhängig abrufbar sind. Zudem wird die Arbeit der Teammitglieder für jeden Mitarbeiter transparent.

Weil sich jeder Kollege einbringen kann, motiviert ein digitaler Redaktionsplan zusätzlich – beispielsweise bei der Themenrecherche. Schlussendlich schlägst du den Deadlines endgültig ein Schnippchen: Abgabetermine können viel transparenter kommuniziert werden.

Der Redaktionsplan bringt somit ein wenig Ruhe und Gelassenheit in den stressigen Arbeitsalltag und gibt deinem Social-Media-Team ein Werkzeug an die Hand, welches deutlich mehr Struktur in euren Arbeitsalltag bringt. So bleibt oftmals mehr Zeit für das Kreative, was sich wiederum positiv auf die Qualität der geplanten Veröffentlichungen auswirkt. Wir hoffen, dass dich unsere Argumente überzeugen konnten und wünschen dir viel Erfolg mit deinem neuen digitalen Kanban-Bord!

Weitere Artikel