Unternehmenskultur: Definition, Modelle und Beispiele, um sie bewusst zu gestalten

Von Thomas Sesli
Aktualisiert am 06.05.2024 | Lesezeit ca. Min.

Die Unternehmenskultur (Corporate Culture) ist oftmals ausschlaggebend für den Erfolg oder Misserfolg einer Organisation. In diesem Artikel erfährst du nicht nur, welche Faktoren eine gute Unternehmenskultur ausmachen, sondern auch, wie sie gezielt gestaltet und weiterentwickelt werden kann.

Wir untersuchen Probleme und Herausforderungen und präsentieren anhand konkreter Modelle sowie inspirierender Beispiele für 2024, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um eine dynamische und zukunftsorientierte Unternehmenskultur zu schaffen.

Unternehmenskultur einfach erklärt: Definition und Bedeutung

Der Begriff Unternehmenskultur bezieht sich auf alle Werte, Denkmuster und Verhaltensweisen, die innerhalb einer Organisation geteilt werden. Die Unternehmenskultur äußert sich in verschiedenen Aspekten wie Kommunikation, Entscheidungsfindung und Führungsverhalten von Mitarbeitern und Führungskräften.

Nutzen einer starken Unternehmenskultur

Eine solide und positive Unternehmenskultur beeinflusst das tägliche Arbeitsleben auf vielfältige Weise. Die Vorteile einer starken Unternehmenskultur sind vielfältig:

  • Motivation und Bindung von Mitarbeitern
  • Effiziente Kommunikation und Zusammenarbeit
  • Förderung von Kreativität und Innovation
  • Stabilisierung der Unternehmensidentität
  • Verbesserung der Reputation und Steigerung der Arbeitgeberattraktivität

Unternehmenskultur und Unternehmenserfolg

Die Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern in die Unternehmenskultur gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sie nachweislich positive Effekte auf den Unternehmenserfolg hat. Im Allgemeinen ziehen Unternehmen aus einer ausgeprägten Unternehmenskultur folgenden Nutzen:

  1. Erhöhte Mitarbeiterloyalität und Anpassungsfähigkeit bei Veränderungen
  2. Effektives Kommunikationsverhalten zwischen unterschiedlichen Ebenen und Abteilungen
  3. Steigerung der Innovationskraft durch ein kreatives, offenes und vertrauensvolles Arbeitsklima
  4. Leichtere Akquise von Mitarbeitern und Geschäftspartnern dank hoher Unternehmensattraktivität

Indem ein Unternehmen eine gut entwickelte Kultur fördert, kann es in der Arbeitswelt von morgen erfolgreich bestehen und auf nachhaltige Weise wachsen.

Einflussfaktoren und wie sich die Unternehmenskultur im Arbeitsalltag

Elemente und Werte einer Firmenkultur

Die Kultur einer Firma zeigt sich in verschiedenen Elementen und Werten, die den Arbeitsalltag prägen. Zu diesen zählen:

  • Leistungsbereitschaft: Hierbei geht es um das Engagement der Mitarbeiter, ihre Aufgaben effizient und effektiv zu erfüllen.
  • Risikobereitschaft: Dieser Aspekt beschreibt den Willen, Risiken bei Entscheidungen und Handlungen einzugehen.
  • Führungsstil: Der Führungsstil beeinflusst, wie Vorgesetzte Entscheidungen treffen und ihre Teammitglieder leiten.
  • Hierarchien und Strukturen: Diese legen die Art der Kommunikation, Entscheidungsfindung und Verantwortlichkeiten innerhalb einer Organisation fest.
  • Normen und Verhaltensstandards: Diese bestehen aus Regeln und Werten, die das Verhalten der Mitarbeiter und Teams prägen.
  • Team- und Arbeitsumfeld: Ein gutes Arbeitsumfeld fördert den Wissensaustausch, die Mitarbeiterzufriedenheit und das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Die Ausprägung dieser Faktoren beeinflusst die Unternehmenskultur und wirkt sich direkt auf das Verhalten und die Entscheidungen der Firmenmitglieder aus.

So zeigt sich Unternehmenskultur im Arbeitsalltag

Die Unternehmenskultur prägt nicht nur das Arbeitsumfeld, sondern auch den täglichen Umgang der Mitarbeiter untereinander. Im Arbeitsalltag manifestiert sie sich durch diverse Aspekte, wie etwa:

  1. Umgangston: Ein respektvoller und wertschätzender Umgangston fördert ein angenehmes Arbeitsklima und beeinflusst die Arbeitsbeziehungen der Mitarbeiter.
  2. Verhaltens-, Denk- und Einstellungsmuster: Diese Muster spiegeln die Werte des Unternehmens wider und zeigen sich beispielsweise in der Art, wie Mitarbeiter auf Herausforderungen reagieren oder Entscheidungen beeinflussen.
  3. Kommunikation und Zusammenarbeit: Eine offene und transparente Kommunikation ist entscheidend für eine effektive Zusammenarbeit in Teams.
  4. Mitarbeiterzufriedenheit: Das Arbeitsumfeld und die Wertvorstellungen des Unternehmens beeinflussen maßgeblich das Motivations- und Zufriedenheitsniveau der Beschäftigten.

Modelle zur Beschreibung von Unternehmenskultur

Um Unternehmenskultur treffend analysieren und verbessern zu können, bedarf es geeigneter Modelle, die Strukturen und Prozesse angemessen darstellen. Im Folgenden werden vier gängige Ansätze vorgestellt: das McKinsey 7-S Modell, das Eisbergmodell, das Kulturebenenmodell nach Edgar Schein und das Modell nach Hofstede.

McKinsey 7-S

Das McKinsey 7-S Modell beschränkt sich nicht nur auf die Unternehmenskultur, sondern bezieht die gesamte Organisation mit ein. Es identifiziert sieben Dimensionen, die den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen. Diese Dimensionen umfassen:

  • Strategie: Die langfristige Ausrichtung und das Vorgehen, um die Unternehmensziele zu erreichen
  • Struktur: Die Organisation von Abteilungen, Hierarchien und Kommunikationswegen innerhalb des Unternehmens
  • Systeme: Die technischen und organisatorischen Prozesse sowie das Regelwerk der Organisation
  • Shared Values: Die gemeinsamen Werte, Normen und Überzeugungen, die das Handeln der Mitarbeiter leiten
  • Stil: Die vorherrschende Führungskultur und gängige Führungspraktiken sowie die Art, wie Entscheidungen getroffen werden
  • Staff: Die Anzahl, Qualifikationen und Fähigkeiten der Mitarbeiter
  • Skills: Die Kernkompetenzen und Stärken des Unternehmens

Die 7-S bieten ein ganzheitliches Bild der Unternehmenskultur und ermöglichen, die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Dimensionen besser zu verstehen.

Kulturebenenmodell nach Edgar Schein

Das Kulturebenenmodell nach Edgar Schein ist hilfreich zur Veranschaulichung der verschiedenen Ebenen einer Unternehmenskultur. Dabei werden drei zentrale Ebenen unterschieden:

  1. Artefakte: Die auch für Außenstehende sichtbaren Elemente der Kultur, wie Logos, Arbeitskleidung oder Büroeinrichtung
  2. Espoused Values: Die expliziten, in Geschäftsprinzipien oder Leitbildern festgehaltenen Werte, Normen und Regeln
  3. Grundannahmen: Die impliziten Überzeugungen und Haltungen, die das Verhalten und Denken der Mitarbeiter nachhaltig prägen

Durch dieses Modell ist eine differenzierte Betrachtung der Unternehmenskultur möglich. Dabei trägt jede der drei Ebenen auf unterschiedliche Weise zur Gestaltung der Kultur bei.

Eisbergmodell

Das Eisbergmodell beruht auf dem Kulturebenenmodell von Edgar Schein und macht deutlich, dass der Großteil der Faktoren, die die Unternehmenskultur ausmachen, unsichtbar ist. Die unsichtbaren Elemente bilden das Fundament für die sichtbaren Elemente und stützen sie.

Unsichtbare Einflüsse:

  • Informelle Regeln
  • Einstellungen und Gefühle
  • Bedürfnisse der Mitarbeiter
  • Führungsverhalten

Sichtbare Faktoren:

  • Unternehmensvision
  • Auftreten der Mitarbeiter
  • Strategie des Unternehmens
  • Außendarstellung des Unternehmens
  • Erscheinungsbild der Räumlichkeiten

Die metaphorische Verbindung zum Eisberg besteht darin, dass die sichtbaren Faktoren den oberen Teil des Eisbergs repräsentieren, während die unsichtbaren Einflüsse den verdeckten, unter Wasser liegenden Teil darstellen.

Modell nach Hofstede

Der Sozialwissenschaftler Geert Hofstede definierte den Kulturbegriff als die kollektive Programmierung des Geistes, die die Mitglieder einer Gruppe oder Kategorie von Menschen von einer anderen unterscheidet.

Er untersuchte die Zusammenhänge zwischen nationalen Gegebenheiten sowie Unternehmenskulturen und entwickelte ein Modell mit sechs Dimensionen, die kulturelle Unterschiede innerhalb von Organisationen erfassen:

  • Machtdistanz: Das Ausmaß, in dem weniger mächtige Mitglieder der Organisation eine ungleiche Machtverteilung akzeptieren
  • Individualismus vs. Kollektivismus: Der Grad der persönlichen Verantwortung für das eigene Wohlergehen im Vergleich zur Verantwortung für die Gruppe
  • Maskulinität vs. Femininität: Die Rolle von Wettbewerb und Leistung gegenüber Fürsorge und Zusammenarbeit
  • Unsicherheitsvermeidung: Das Ausmaß, in dem Menschen Bedrohungen und Ungewissheiten vermeiden oder bewältigen
  • Langzeitorientierung vs. Kurzzeitorientierung: Der Grad der langfristigen Planung und kontinuierlichen Weiterentwicklung in der Organisation
  • Genuss vs. Zurückhaltung: Die Bedeutung von Genuss, Vergnügen und Freiheitsräumen im Kontext der Organisation

Dieses Modell unterstützt Unternehmen dabei, ihre kulturellen Prägungen im globalen Vergleich einzuordnen und potenzielle internationale Zusammenarbeit besser zu analysieren.

Unternehmenskultur: 4 Erfolgsfaktoren für Wachstum und Mitarbeiterbindung
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Unternehmenskultur analysieren und verbessern

Um eine Organisation zukunftsfähig auszurichten, ist eine Kulturveränderung oftmals notwendig. Diese kann jedoch nur dann erfolgreich erfolgen, wenn man die bestehende Unternehmenskultur gründlich analysiert und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen nicht nur identifiziert, sondern auch umsetzt. In diesem Abschnitt erfährst du, wie du die Unternehmenskultur analysieren und passende Verbesserungsansätze finden kannst.

Analyseinstrumente und Indikatoren

Es gibt diverse Analyseinstrumente und Indikatoren, die eingesetzt werden können, um eine Unternehmenskultur sichtbar und messbar zu machen. Dazu zählen unter anderem:

  • Mitarbeiterbefragungen: Befragungen ermöglichen Einblicke in die Zufriedenheit, Motivation und das Verhalten der Belegschaft und liefern so wertvolle Informationen zur Unternehmenskultur.
  • Kulturdiagnose: Diese Methodik unterstützt dabei, Werte, Normen und Glaubenssätze der Mitarbeiter zu erkennen und zu verstehen.
  • Leistungskennzahlen (KPIs): Sie erfassen die Wirkung der Unternehmenskultur auf Produktivität, Umsatz und Mitarbeiterengagement und sind somit wichtige Indikatoren für den Erfolg von Veränderungen.

Unternehmenskultur messen und Indikatoren einsetzen

Um die Unternehmenskultur in messbare Größen zu fassen, müssen entsprechende Indikatoren festgelegt werden. Diese zeigen den Erfolg oder Misserfolg eines Kulturwandels auf. Die folgenden Schritte sind dabei notwendig:

  1. Die bestehende Unternehmenskultur analysieren und daraus resultierende Herausforderungen identifizieren.
  2. Ziele und Erwartungen an die Veränderung der Unternehmenskultur definieren.
  3. Relevante Indikatoren auswählen, die den Erfolg der Veränderung messen können.
  4. Indikatoren fortlaufend überprüfen und bei Bedarf anpassen, um den Kulturwandel kontinuierlich zu optimieren.

Die Rolle von HR bei Kulturveränderungen

Die Personalabteilung (HR) hat eine zentrale Funktion bei der Analyse, Gestaltung und Implementierung von Kulturveränderungen in einer Organisation inne. Hierbei sind insbesondere folgende Aufgaben relevant:

  • Initiierung und Koordination des Kulturwandels, indem sie den Veränderungsprozess konzipiert und steuert.
  • Beratung und Unterstützung der Führungskräfte bei der Umsetzung des Kulturwandels.
  • Sicherstellung der Einbindung aller Stakeholder und Förderung einer transparenten Kommunikation.
  • Einführung passender Schulungen und Fortbildungen für die Mitarbeiter, um sie auf die Veränderungen vorzubereiten.

Ansätze für erfolgreiche Kulturveränderungen

Für eine gelungene Kulturveränderung in der Organisation sollten einige Grundprinzipien beachtet werden:

  • Klare Vision: Vermittle den Mitarbeitern den Grund für die Veränderung, um Verständnis und Akzeptanz zu fördern.
  • Partizipative Gestaltung: Integriere die Belegschaft in den Veränderungsprozess und stärke so deren Identifikation mit der neuen Unternehmenskultur.
  • Starkes Management: Führungskräfte sollten als Vorbilder agieren und eine klare Ausrichtung für die Organisation vorgeben.
  • Kontinuierliche Verbesserung: Überprüfe regelmäßig die Fortschritte und passe die Veränderungsmaßnahmen bei Bedarf an.

Indem du diese Ansätze verfolgst und die geeigneten Indikatoren nutzt, kannst du die Unternehmenskultur frühzeitig erfassen, gezielt analysieren und verbessern. Dies ermöglicht es deinem Unternehmen, erfolgreich auf die Anforderungen der Zukunft zu reagieren.

Best Practices der Unternehmenskultur für 2024

Im folgenden Abschnitt stellen wir erfolgreiche Best Practices aus verschiedenen grundwerteorientierten Unternehmen vor, die auf die Einbindung von Mitarbeitern, den Aufbau von angepassten Organisationsstrukturen sowie eine ausgewogene Rolle der Führungskräfte setzen, um gemeinsame Ziele zu erreichen und den Unternehmenserfolg voranzutreiben.

Granini: Mitarbeiter bestimmen Strategie

Eckes-Granini, ein renommierter Hersteller von Fruchtsäften und fruchthaltigen Getränken, erhielt kürzlich eine Auszeichnung als Top-Arbeitgeber. Bewertet wurden dabei diverse Faktoren wie die Einbindung und Entwicklung ihrer Mitarbeiter sowie die Schaffung einer angenehmen Arbeitsumgebung. Eckes-Granini punktet mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, regelmäßigen Fortbildungen und attraktiven Karrieremöglichkeiten. Darüber hinaus verpflichtet sich das Unternehmen zu einer verantwortungsvollen Führung und setzt auf moderne Prozesse und Tools.

Teil des Erfolgsrezepts von Eckes-Granini ist das Bestreben, ein gesundes, innovatives und angenehmes Arbeitsumfeld zu gestalten. Dazu zählen wirtschaftliche Stabilität, Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein sowie der Beitrag zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen. Die Mitarbeiter werden aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden, sogar in Strategiefragen wie millionenschwere Investitionsentscheidungen.

Schmalz: Kreativität und Wohlfühlatmosphäre

Schmalz, ein Weltmarktführer in der Vakuumtechnik, begeistert mit einer ungewöhnlichen Unternehmenskultur, die Mitarbeiterzufriedenheit und Kreativität in den Vordergrund stellt. Die inspirierende Arbeitsumgebung und die gezielte Förderung des kreativen Potenzials der Mitarbeiter ermöglichen innovative Ideen und nachhaltigen Erfolg.

Die Unternehmenskultur von Schmalz zeigt sich beispielhaft in der offenen Kommunikation, im Vertrauen in die Mitarbeiterkompetenzen und in einer Wohlfühlatmosphäre, die Flexibilität sowie Kreativität fördert. So können Mitarbeiter ihre Kinder in einer betriebsnahen Kinderbetreuung abgeben, bei privaten oder beruflichen Fragen Life-Coaches in Anspruch nehmen oder aus einem Angebot von rund 200 Weiterbildungskursen wählen. Auf diese Weise bleibt die Zufriedenheit der Mitarbeiter gewahrt und das Unternehmen profitiert von neuartigen Ideen und Lösungsansätzen.

Kriterien eines Vorbildunternehmens

Ein Vorbildunternehmen zeichnet sich durch die folgenden Kriterien aus, die eine starke und werteorientierte Unternehmenskultur unterstützen:

  • Klare und durchdachte Organisationsstruktur
  • Teamarbeit und Zusammenhalt unter den Mitarbeitern
  • Verantwortungsvolle und werteorientierte Führung
  • Konsequente Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse
  • Regelmäßige Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
  • Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung
  • Nachhaltige Ausrichtung von Unternehmen und Unternehmenskultur

Indem Arbeitgeber diese Kriterien in ihrer Unternehmenskultur vorleben, können sie die Loyalität und Motivation ihrer Mitarbeiter steigern, was letztendlich den Gesamterfolg des Unternehmens fördert.

Fazit: Unternehmenskultur als Erfolgstreiber

Die Unternehmenskultur gestaltet das Arbeitsleben durch Werte, Verhaltensweisen und Denkmuster innerhalb der Organisation. Eine starke und positive Kultur wirkt auf die Motivation und Bindung von Mitarbeitern, fördert Kreativität sowie Innovation und trägt zur langfristigen Stabilität und zum Erfolg eines Unternehmens bei.

Die drei zentralen Erkenntnisse aus diesem Artikel sind:

  • Einflussfaktoren: Die Ausprägung und Wirkung einer Unternehmenskultur wird durch Faktoren wie Leistungsbereitschaft, Risikobereitschaft, Führungsstile und Hierarchien maßgeblich beeinflusst.
  • Modelle: Analyse-Modelle erleichtern das Verständnis von Unternehmenskulturen und ermöglichen deren gezielte Verbesserung.
  • Best Practices: Unternehmen wie Granini und Schmalz demonstrieren eindrucksvoll, wie eine erfolgreiche und werteorientierte Unternehmenskultur den Geschäftserfolg unterstützt.

Indem du diese Erkenntnisse berücksichtigst, setzt du den ersten Schritt, um die Unternehmenskultur deines Unternehmens zu stärken und positive Veränderungen zu bewirken.

FAQ

Häufig gestellte Fragen und entsprechende Antworten sind im Weiteren aufgelistet.

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