Headless Commerce: Was es ist, was es kann und wann es für dein Business sinnvoll ist

Von Alexandra Lennarz
Aktualisiert am 01.03.2024 | Lesezeit ca. Min.

Headless Commerce steht zunehmend im Zentrum der Aufmerksamkeit von Unternehmen, die ihre Online-Präsenz auf eine zukunftssichere, skalierbare Basis stellen wollen.

In diesem Artikel erfährst du, was Headless Commerce ist, wie es funktioniert und in welchen Fällen es für dein Business vorteilhaft sein kann.

Freu dich auf tiefgehende Einsichten in die Welt des Headless Commerce:

  • Einen allgemeinen Überblick über die Struktur einer Headless-Commerce-Plattform
  • Die wesentlichen Vorteile, die Headless Commerce deinem Unternehmen bietet
  • Erfolgsbeispiele aus der Praxis sowie einen nützlichen Leitfaden zur Entscheidungsfindung

Lies weiter und finde heraus, wie Headless Commerce deine Firma dabei unterstützen kann, optimal auf Veränderungen im Markt einzugehen!

Headless Commerce: Grundlagen und Funktionsweise

Um ein Verständnis für Headless Commerce zu entwickeln, gilt es zunächst, die Grundlagen und die Struktur dieses innovativen Ansatzes im E-Commerce zu beleuchten.

Die Technik hinter Headless Commerce

Headless Commerce zeichnet sich durch eine Entkopplung von Frontend und Backend aus und stellt somit eine neuartige Architektur im Bereich des E-Commerce dar.

Diese Trennung bietet die Möglichkeit, das eigene Online-Geschäft agil und effizient an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Mithilfe einer API (Application Programming Interface) findet zwischen Frontend und Backend ein Datenaustausch statt und es entsteht eine Kommunikationsebene.

Auf diese Weise können verschiedene Systeme – wie Content-Management, PIM (Product Information Management) und CRM (Customer Relationship Management) – nahtlos in die E-Commerce-Prozesse integriert werden.

Der Aufbau einer Headless-Commerce-Plattform

Eine Headless-Commerce-Plattform gliedert sich in vier zentrale Elemente, die folgendermaßen definiert sind:

  • Frontend: Das Frontend beinhaltet alle sichtbaren Interaktionen und Darstellungen für den Endnutzer, also den Kunden. Dazu zählen beispielsweise das Design des Online-Shops, das Sortiment und die Benutzerführung.
  • Backend: Im Backend laufen die für den Geschäftsbetrieb zentralen Prozesse zusammen. Hier werden Aspekte wie Bestellabwicklung, Lagerverwaltung, Kundenbetreuung und digitales Marketing koordiniert.
  • API: Die API agiert als Schnittstelle zwischen Frontend und Backend und ermöglicht den Datenaustausch. Sie nimmt Anfragen entgegen und stellt entsprechende Daten bereit.
  • Microservices: Anstelle einer monolithischen Architektur bauen Headless-Commerce-Plattformen auf Microservices, die jeweils eine definierte Aufgabe übernehmen. Diese können unabhängig von anderen Systemen entwickelt, gewartet oder erweitert werden, was für Flexibilität sorgt.

Dank seiner flexiblen und skalierbaren Struktur stellt der Headless-Commerce-Ansatz eine solide Grundlage dar, um den Anforderungen des modernen E-Commerce gerecht zu werden.

Im nächsten Abschnitt werden die Vorteile dieser Architektur hinsichtlich deines Geschäfts und dem Beitrag zur Kundenbindung erläutert.

Die Vorteile von Headless Commerce für dein Business

Headless Commerce ist eine zukunftsweisende E-Commerce-Lösung, die dein Unternehmen dabei unterstützt, wettbewerbsfähig zu bleiben und neue Marktchancen zu nutzen.

Einzigartige Kundenerfahrungen gestalten

Mithilfe der flexiblen Anpassungsmöglichkeiten von Headless Commerce kannst du eine benutzerdefinierte und einzigartige Kundenerfahrung kreieren, die auf verschiedenen Vertriebskanälen konsistent und ansprechend bleibt.

Durch diese personalisierte Ansprache kannst du die Konversionsrate in deinem Online-Shop steigern und höhere Kundenzufriedenheit erzielen.

Darüber hinaus ermöglicht dir die Flexibilität von Headless Commerce schnelle Reaktionen auf Marktveränderungen und Kundenbedürfnisse, was wiederum zu Wettbewerbsvorteilen gegenüber herkömmlichen Systemen führt.

Verkürzung der Markteinführungszeit

Einer der wesentlichen Vorteile von Headless Commerce ist die verkürzte Markteinführungszeit für Neuerungen. Da Frontend und Backend strikt voneinander getrennt sind, kannst du schnell Anpassungen an deinem Online-Shop vornehmen und somit Innovationen zügig einführen.

Die unabhängige Weiterentwicklung von Frontend und Backend erlaubt parallele Arbeitsprozesse, was die Zeit für die Implementierung neuer Features erheblich reduziert.

Erleichterte Integration von Systemen

Headless Commerce zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus, die eine vereinfachte Integration verschiedener Systeme und Technologien ermöglicht.

Anstelle einer monolithischen Architektur setzt diese Methode auf APIs (Schnittstellen) zur Verbindung von Frontend und Backend, wodurch unterschiedliche Systeme problemlos integriert und ausgetauscht werden können.

Dies hat eine verbesserte Skalierbarkeit deiner E-Commerce-Lösung zur Folge und erleichtert die Erweiterung und Anpassung deines Business-Ökosystems bei Unternehmenswachstum oder -veränderungen.

Zusammenfassend bietet Headless Commerce einige signifikante Vorteile für dein Business:

  • Einzigartige Kundenerfahrungen auf verschiedenen Vertriebskanälen
  • Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bei Marktanforderungen
  • Verkürzte Markteinführungszeit für Innovationen
  • Vereinfachte Integration verschiedener Systeme und Technologien
  • Verbesserte Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit im E-Commerce

Als Unternehmen solltest du diese Vorteile bei deiner Entscheidung für eine E-Commerce-Lösung abwägen, um bestmöglich auf dem Markt aufgestellt zu sein und dich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen.

Composable Commerce vs. Headless Commerce

Die Begriffe Composable Commerce und Headless Commerce tauchen häufig im Zusammenhang mit E-Commerce-Technologie auf.

In diesem Kapitel beleuchten wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser beiden Ansätze und erfahren, wie API First, Cloud Native und Microservices in diesem Kontext eine Rolle spielen.

Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Composable Commerce verfolgt den Ansatz, Geschäftsanwendungen als modulares System aufzubauen, um sie individuell an die Bedürfnisse deines Unternehmens anpassen zu können.

Dabei kommen unterschiedlichste Technologien zum Einsatz, um die optimale Lösung für jede Geschäftsanforderung zu erarbeiten.

Im Gegensatz dazu konzentriert sich Headless Commerce spezifisch darauf, die Frontend-Präsentationsschicht von der Backend-Logik zu trennen. Dies ermöglicht eine unabhängige Entwicklung beider Bereiche, wodurch Änderungen in einem Bereich keine direkten Auswirkungen auf den anderen haben.

Trotz der Unterschiede weisen Composable Commerce und Headless Commerce auch Gemeinsamkeiten auf. Beide Ansätze bieten Flexibilität und Individualisierung, um das Benutzererlebnis zu optimieren.

Dabei nutzen sie moderne Technologien wie APIs und Microservices, um einen zukunftssicheren und skalierbaren E-Commerce-Stack bereitzustellen.

Das Zusammenspiel von API First, Cloud Native und Microservices

Die Technologieprinzipien API First, Cloud Native und Microservices sind Bestandteile sowohl des Composable Commerce als auch des Headless-Commerce-Ansatzes.

Sie ermöglichen die Gestaltung und Entwicklung von E-Commerce-Lösungen, die sich schnell anpassen und auf neue Trends sowie Anforderungen reagieren können.

Im Folgenden erläutern wir die Bedeutung dieser drei Konzepte:

  • API First: Dieser Ansatz legt den Fokus darauf, zuerst eine API zu definieren und zu entwickeln, bevor die zugehörige Software implementiert wird. APIs bilden somit das Fundament für die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen und Diensten, wodurch eine einfache Integration gewährleistet wird.
  • Cloud Native: Unter Cloud Native versteht man Anwendungen, die speziell für den Einsatz in der Cloud entwickelt wurden. Sie nutzen alle Vorteile cloud-spezifischer Funktionen wie Skalierbarkeit und Bereitstellungsoptionen vollumfänglich aus.
  • Microservices: Dieser Ansatz besteht darin, große Systeme in kleinere, unabhängige Dienste zu zerlegen, die zusammen die gesamte Funktionalität bereitstellen. Microservices bieten Modularität und Flexibilität und erlauben die getrennte Entwicklung und Bereitstellung der einzelnen Dienste.

Im Zusammenspiel bieten diese technischen Prinzipien eine solide Basis für Composable Commerce- und Headless Commerce-Lösungen.

Sie unterstützen dich dabei, Skalierbarkeit, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in dein E-Commerce-Geschäft zu integrieren, um auf die ständig wechselnden Anforderungen deiner Kunden und des Marktes reagieren zu können.

Headless-Commerce-Tools und -Plattformen am Markt

Headless Commerce gewinnt zunehmend an Bedeutung und so haben sich mittlerweile viele Tools und Plattformen etabliert, die dein Business unterstützen können.

Doch welche Einsatzmöglichkeiten bieten sie konkret und welche Anbieter sind führend in dieser Branche?

Shopify als Headless-Commerce-Tool

Shopify ist nicht nur eines der bekanntesten E-Commerce-Systeme, sondern hat sich in den letzten Jahren auch erfolgreich als Headless-Commerce-Plattform etabliert. Mithilfe der Shopify-API lässt sich dein bestehendes CMS mühelos mit der E-Commerce-Plattform verbinden, wodurch eine Trennung von Frontend und Backend ermöglicht wird.

Dadurch hast du die Freiheit, das Design der Website individuell zu gestalten und gleichzeitig die umfangreichen Funktionen des Shopify-Systems zu nutzen.

Die Vorzüge von Shopify als Headless-Commerce-Tool umfassen unter anderem:

  • Unkomplizierte Integration in bestehende Systeme
  • Umfangreiche Auswahl an Apps und Integrationen
  • Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
  • Hohe Skalierbarkeit und schnelle Ladezeiten

Weitere führende Anbieter

Neben Shopify gibt es auch weitere Anbieter in der E-Commerce-Landschaft, die sich auf Headless Commerce spezialisiert haben und maßgeschneiderte Lösungen für dein Unternehmen bereitstellen können:

  • commercetools: Als Pionier im Bereich Headless Commerce ermöglicht dir diese Plattform, sämtliche Funktionalitäten einer E-Commerce-Website über API-Aufrufe bereitzustellen. Dadurch profitierst du von maximaler Flexibilität bei der Gestaltung und kannst rasch auf Markttrends reagieren.
  • Magento: Als Teil von Adobe Commerce stellt auch Magento Headless-Commerce-Lösungen zur Verfügung. Mit zahlreichen vordefinierten Funktionen und offenen APIs bietet es dir die Möglichkeit, leistungsfähige und kundenorientierte Online-Shops zu kreieren.
  • BigCommerce: Eine weitere E-Commerce-Plattform, die Headless-Lösungen unterstützt, ist BigCommerce. Dank einer breiten Palette an APIs und integrierten Funktionen, kannst du komplexe und zeitgemäße Online-Shops realisieren.

Die Entscheidung für die passende Headless-Commerce-Plattform sollte auf deinen individuellen Anforderungen und der gegebenen Systemlandschaft in deinem Unternehmen basieren.

Headless Commerce: 4 Schlüsselkonzepte für Erfolg

Praxisbeispiele für Headless Commerce

Headless Commerce bietet Unternehmen anpassbare Möglichkeiten, um über verschiedene Kanäle einzigartige Kundenerfahrungen zu kreieren.

Im Folgenden werden drei erfolgreiche Implementierungen von Headless Commerce in der Praxis vorgestellt:

Rachio

Rachio ist ein Unternehmen, das intelligente Bewässerungssysteme für den Garten- und Landschaftsbau entwickelt und vertreibt. Mithilfe von Headless Commerce gelang es Rachio, seine Website und App nahtlos miteinander zu verbinden und den Kunden somit ein konsistentes Einkaufserlebnis zu ermöglichen.

Die Entkopplung der Frontend- und Backend-Systeme erleichterte das Skalieren von Schnittstellen und das Implementieren von Erweiterungen, was zu verkürzten Markteinführungszeiten führte.

Diese Anpassungsfähigkeit ermöglichte es Rachio, schnell auf Marktanforderungen zu antworten und kontinuierlich Innovationen umzusetzen.

Clare

Clare ist ein Onlineshop für hochwertige Farben und bietet zudem personalisierte Farbberatungen an. Mit der Einführung von Headless Commerce konzentrierte sich Clare darauf, seinen Kunden eine herausragendes User Experience zu bieten und die Markenidentität über alle Verkaufskanäle hinweg konsistent zu halten.

Die Nutzung von APIs unterstützte Clare dabei, seine Systeme bei Bedarf zu erweitern und zukunftsorientierte Technologien zu integrieren, um das Einkaufserlebnis für seine Kunden stetig zu verbessern.

PGM

PGM ist ein renommierter Hersteller von Golfausrüstung und Golfbekleidung. Als traditionelles Unternehmen entschied sich PGM, mithilfe von Headless Commerce eine Omnichannel-Strategie zu verfolgen, um seine Kunden unabhängig vom verwendeten Gerät oder Verkaufskanal optimal zu bedienen.

Die Trennung von Frontend und Backend erlaubte es PGM, die Geschwindigkeit und Leistung seiner Online-Plattform zu optimieren, während gleichzeitig das Fundament für Flexibilität und Skalierbarkeit in zukünftigen Wachstumsplänen gelegt wurde.

Entscheidungskriterien für den Einsatz von Headless Commerce in deinem Unternehmen

Um festzustellen, ob Headless Commerce die richtige Wahl für dein Business ist, gibt es verschiedene Kriterien zu berücksichtigen.

In diesem Absatz konzentrieren wir uns auf zwei wichtige Aspekte:

Aktuelle Trends und ihre Bedeutung

Die digitale Landschaft unterliegt stetigen Veränderungen. Daher ist es für Unternehmen essenziell, am Ball zu bleiben und sich an neue Trends anzupassen.

Einige relevante Entwicklungen, die bei deiner Entscheidung eine Rolle spielen könnten, sind:

  • Mobile First: Da immer mehr Kunden mobile Geräte für ihre Online-Einkäufe verwenden, bietet Headless Commerce die Option, ein konsistentes und ansprechendes Einkaufserlebnis auf verschiedenen Geräten und Plattformen zu realisieren.
  • Omnichannel: Kunden wünschen sich eine nahtlose und konsistente Erfahrung über alle Verkaufskanäle hinweg. Mit Headless Commerce kannst du diese Erwartungen erfüllen, ohne aufwändige Anpassungen vornehmen zu müssen.
  • Personalisierung: Individuell zugeschnittene Angebote und Inhalte erfreuen sich bei Kunden großer Beliebtheit. Die hohe Flexibilität von Headless Commerce ermöglicht es, personalisierte Erlebnisse zu gestalten und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Projektentwicklung mit Headless-Ansatz

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Projektentwicklung unter Verwendung des Headless-Ansatzes.

Im Folgenden gehen wir auf einige Faktoren ein, die bei der Entscheidung für oder gegen Headless Commerce berücksichtigt werden sollten:

  • Flexibilität: Headless Commerce erlaubt eine große Anpassungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit bei der Implementierung neuer Designs, Funktionen oder Marketingkampagnen.
  • Integration: Eine Headless-Commerce-Plattform ist leichter in bestehende Systeme und Technologien integrierbar, was eine schnellere Markteinführung und geringeren Entwicklungsaufwand für dein Team bedeutet.
  • Vorteile für Entwickler: Die Trennung von Frontend und Backend erlaubt es Entwicklern, sich auf die Implementierung von Funktionen und Verbesserungen zu konzentrieren, ohne sich über die Darstellung auf verschiedenen Geräten und Plattformen Gedanken machen zu müssen.
  • Anpassungsmöglichkeiten: Dein Unternehmen könnte von der Möglichkeit profitieren, das Erscheinungsbild, das Verhalten und die Funktionen der Online-Präsenz individuell an seine Bedürfnisse und Ziele anzupassen.

Behalte diese Faktoren und die zuvor besprochenen Vorteile von Headless Commerce im Hinterkopf, um eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, ob dieser Ansatz für dein Unternehmen geeignet ist.

Fazit: Flexibilität und Anpassungsfähigkeit mit Headless Commerce

Die innovative Architektur von Headless Commerce löst das Frontend von der Backend-Technologie und ermöglicht dadurch eine größere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit für moderne Online-Shops.

Mithilfe von APIs und Microservices können Unternehmen schnell auf sich ändernde Markt- und Kundenanforderungen reagieren und individuelle Kundenerlebnisse über unterschiedliche Vertriebskanäle und Geräte hinweg entwickeln.

Da du nun die Grundlagen und Vorteile von Headless Commerce kennst, möchten wir einige wichtige Erkenntnisse mit dir teilen:

  • Integration: Headless Commerce erlaubt dir, bestehende Systeme reibungslos in den E-Commerce-Prozess zu integrieren, wodurch dein Unternehmen flexibler agieren und schneller auf Veränderungen reagieren kann.
  • Anpassungsfähigkeit: Firmen profitieren von verkürzten Markteinführungszeiten und einfacherer Anpassung an aktuelle Trends wie Mobile First oder Omnichannel.
  • Zukunftssicherheit: Dank der Verwendung flexibler Technologien wie APIs, Microservices und Cloud Native bereitet dich Headless Commerce optimal auf zukünftige Entwicklungen im E-Commerce vor.

Nun ist es wichtig, diese Erkenntnisse in dein Business einzubringen und die passenden Werkzeuge und Technologien auszuwählen.

In kürzester Zeit kannst du die Vorzüge von Headless Commerce für dich nutzen und damit dein Unternehmen auf den digitalen Märkten erfolgreich positionieren.

FAQ

Noch Fragen zum Thema? Hier sind die Antworten.

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